1. Die Wildererin vom Tegernsee


    Datum: 16.07.2019, Kategorien: Nylonsex, Autor: Cherubim

    kristallenen Tumbler ein und kehrte in meinen Sessel mit dem "geflügelten B" als Logo zurück. Das Geschmackserlebnis war grandios, mit geschlossenen Augen hing ich dem Abgang des ersten Schlucks noch hinterher, als ich Pumps die Treppe herunterkommen hörte. Ich öffnete die Augen, drehte den Kopf und sah Karin, die sich umgezogen hat- te. Sie trug jetzt einen strahlend weißen Kuschelbademantel. Auch die Tights hatte sie gewechselt, anstelle der schwarzen Aimee mit den Svarowskis trug sie jetzt eine cocabraune Individual 10, ebenfalls vom gleichen Hersteller. "Na, was hast du dir ausgesucht?", fragte sie, nahm mir den Tumbler aus der Hand und ließ ihn unter ihrer Nase kreisen. "Hey, Lagavulin 25 Jahre. Ausgezeichneter Geschmack, den du da hast", mein- te sie und stellte das Glas wieder auf den Tisch zurück. "Wünsch dir ein Stück, ich spiel es für dich", verlangte sie, nachdem sie mich ein weiteres Mal geküsst hatte. "Wie wärs mit Midnight Lady von Chris Norman?" "Aber gern", erwiderte Karin, klapperte zum Klavierhocker und nahm Platz. Ich liebe dieses Stück ganz besonders, seit ich es vor vielen jahren von der Schwester eines Klassenkameraden meines Sohnes gehört und sie es noch ein zweites Mal extra für mich gespielt hatte. Karin öffnete den Flügel, dann setzte sie sich erneut und begann zu spielen. Während sie sich mit geschlossenen Augen der Musik hingab, klaffte ihr Ba- demantel auf und enthüllte eine Menge cocabraun umschmeicheltes Bein. Das Wohnzimmerlicht wurde von der ...
     matten, perfekt auf die Farbe von Vollmilch- schokolade abgestimmten und nur zehn Denier feinen Edelstrumpfhose reflek- tiert und ließ die Beine in matter Eleganz erstrahlen - wahrer Luxus auf der Haut! Langsam stand ich auf und trat hinter Karin, um die sinnlich perfekt Duftkombi- nation ihrer Haut und ihrer echten blonden Haare gepaart mit Chancel No 5 ge- nießen und einatmen zu dürfen. Als sie geendet hatte und der letzte Takt ver- klungen war, klatschte ich ihr sehr dezent den höchst verdienten Beifall. "Ach hier steckst du", sagte sie, nachdem sie das da Capo hinter sich vernom- men hatte, drehte sich und stand auf, um mich zum x-ten Mal zu küssen. "So, jetzt bin endlich ich dran.....lass mich dich ausziehen", bestimmte sie und zerrte mir das T-Shirt beinahe vom Körper. Achtlos warf sie es in eine Ecke, schon ging sie mir an die Hose und zog sie mir mit einem Ruck hinunter. In Windeseile erledigte ich den Rest. "Küss meine feinbestrumpften Füße!", fordert sie als Nächstes. Den Gefallen erwies ich ihr als Nylonfan nur zu gerne. Ich sank zu Boden, drückte meine Lippen einmal auf den rechten und dann auf den linken Spann und stand wieder auf. Nur mit der mächtig ausgebeulten und an einer gewissen Stelle entsprechend feuchten Unterhose stand ich jetzt noch vor ihr. Sie schau- te mich lasziv sinnlich an und lächelte wie eine Tigerin. "So, jetzt will ich sehen, was ich vor 29 Jahren schon hätte bekommen sollen", meinte sie und zog mir mit derselben Intensität den Slip runter, ...
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