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Die Wildererin vom Tegernsee
Datum: 16.07.2019, Kategorien: Nylonsex, Autor: Cherubim
hineindrückte. "Gott, ich fühle deinen Schwanz auch so schon bis zu meinem Busen. Wie wird das erst, wenn du mich nimmst?" "Das wirst du gleich merken, meine Herzallerliebst", prophezeite ich ihr und begann sie zu ficken. Mit meinen Knien drückte ich ihre Oberschenkel noch weiter auseinander, es wa rmir egal, ob die entzwickelte Strumpfhose dies aus- halten würde oder nicht. Und wenn nicht, würde sich Karin wohl bestimmt eine neue leisten können. "Leg dich diagonal übe rmich, dann kommst du noch tiefer rein", meinte sie. Wir wechselten die Stellung, einmal nahm ich Karin so, dann wieder wie eben. "Hey, was wird denn das?", rief sie erschrocken, als ich sie fester umklammer- te und ich mich schnellend auf die linke Seite bewegte, bis ich auf dem Rücken zu liegen kam. "Genau das, meine Liebe", erwiderte ich, nachdem sie rittlings auf mir zu sitzen kam, ohne dass wir unsere Vereinigung lösen mussten. Während Karin mich ritt, bog sie ihr Kreuz erneut durch, um mir ihre Brüste näherzubringen. Ich nahm meine ihre Schenkel streichelnden Hände von dort weg, legte sie auf ih- ren Bauch und ließ sie schlangengleich nach oben kriechen, bis sie ihre Weib- lichkeit erreichten und zärtlich umschlossen, um damit zu spielen. Karin legte sich mächtig ins Zeug, ich wurde im wahrsten Sinne des Wortes vom Teufel geritten. Wogend er Lust peitschten durch meinen Körper, während es ihr bereits zum zweiten Mal kam. Irgendwann drehte ich mich wieder, kam auf ihr zu liegen und vögelte mich in eine ...
Ekstase hinein, wie ich sie vorher noch nie gekannt hatte. Karin Albrecht erlebte ihren dritten Lustgipfel, und allmählich schien auch meine Kondition weniger zu werden....unmissverständlich machte es mir mein Gehirn klar, dass mein Liebeshonig an die Oberfläche wollte! "Du hast ja eine Ausdauer, das ist schlichtweg der Wahnsinn....kein Wunder, dass du schon so lange ver...." Karin verschluckte die letzten Buchstaben, sie wollte den Zauber des Augen- blicks nicht zerstören. "Geh bitte raus, ich will ihn nochmal in den Mund nehmen! Vor dem Spiegel!" Wir glitten aus dem Bett, stellten uns gegenüber hin und küssten uns noch einmal leidenschaftlich, ehe sie vor mir auf die Knie sank und mein Schwanz abermals in diesen Wahnsinnsmund eintauchen durfte. Während sie mich er- neut mit Fellatio der absoluten Premiumklasse verwöhnte, schaute ich auf ihre Oberschenkel, auf denen sich durch die kniende Position die Strumpfhose in meiner Lieblingsfarbe seidig spannte und vom gedimmten Schlafzimmerlicht absolut perfekt in Szene gesetzt wurde. "Los, komm jetzt....gib mir deinen Liebeshonig....bitte!", hauchte sie und nahm mich sofort nach ihren Worten wie vorhin auf dem Flügelhocker wieder in sich auf, steigerte das Tempo noch und wollte bedingungslos das Finale. In mir tobte, brodelte und kochte es, der Vulkan stand dicht vor der mächtigsten Eruption in seiner GEschichte. "Karin, ich.....ich....ich....aaaaaaaaaaaaahhhhhhhh!!", schrie ich, umfasste ih- ren Hinterkopf und drückte ihn an mich ...