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Urlaub der Veränderung Teil 1
Datum: 12.07.2019, Kategorien: Hardcore, Autor: 2000roma
wir uns zu ihm. Ich denke im nachhinein hat er schon gemerkt das er mir langsam auf den Sack ging, aber Lidija war ja total freundlich zu ihm und so störte ihn das wohl nicht weiter das ich sehr wortkarg und nur gezwungen freundlich zu ihm war.Außerdem habe ich mir damals so gedacht das so ein älterer Herr besser an ihr vergeblich rumbaggert als wieder einer von den Animateuren oder sonst irgendein jüngerer Typ den ich dann hinterher auf ihren Wunsch in seine Schranken weisen muss, weil er ihr auf die Nerven geht. Das war normalerweise in jedem Urlaub so. Sie war freundlich und erst wenn die Typen anfingen sie offensiv anzugraben und von mir weglocken wollten, glaubte sie auch, dass die gern mehr möchten. Frauen sind manchmal wirklich total gutgläubig, oder zumindest tun sie so.So war es dann natürlich auch klar, dass Alfred die Liege neben uns am Pool nahm und uns (bzw. meiner Freundin) Gesellschaft leistete. Wir hatten also quasi einen Urlaub zu dritt wenn wir in der Anlage waren. Abends war er die folgenden Tage immer bei uns am Tisch und es lief alles so wie an dem ersten Abend. Sie tanzten mehrfach miteinander und sonst saß er mit bei uns am Tisch und erzählte uns aus seinem Leben. Er war 67 Jahre alt, zweimal geschieden und kinderlos. Seine zweite Scheidung war erst ein halbes Jahr her und dies wäre sein erster Urlaub „alleine“. (Ich habe mir natürlich verkniffen ihn zu fragen was er denn mal von „ganz alleine“ halten würde). Am dritten oder vierten Abend den wir ...
inzwischen mit unserem Adoptivopa beim Abendprogramm saßen, wurde plötzlich, die zwei waren gerade erst zur Tanzfläche gegangen, zwei langsame Lieder gespielt. Mir fiel es erst nicht auf und war auch gerade zur Bar gegangen um etwas zu trinken zu holen. Als ich dann auf die Tanzfläche blickte, traute ich meinen Augen nicht! Der Opa hatte doch tatsächlich die Hand beim Tanzen auf Lidija´s Hintern liegen. Sie schaute ängstlich zu unserem Tisch, sah mich nicht und an der Bar konnte sie mich nicht sehen, ich aber die beiden. Normalerweise wäre ich jetzt dahin gegangen und hätte ihm erklärt wo seine Grenzen sind, aber komischerweise bekam ich ein seltsames Gefühl im Magen, konnte mich nicht rühren und wollte unbedingt sehen wie weit das jetzt geht. Mein Schwanz fing an sich etwas zu verhärten. Als ich dann genauer hinsah, konnte ich sehen das er sie richtig an sich drückte und ihren Arsch knetete. Ich war irgendwie wie im Rausch und der Anblick hat mich total aufgegeilt. Als das zweite langsame Lied zu Ende war ging ich mit den Getränken wieder zu unserem Tisch. Die beiden tanzten noch ein Lied und als sie aufhörten kam meine Freundin nur kurz zum Tisch und sagte mir das sie kurz auf´s Klo geht. Alfred setzte sich kurz zu mir, trank einen Schluck und sagte mir das er auch kurz austreten geht. Einerseits hätte ich in dem Moment den Opa gern auf links gezogen, weil er mich für dumm verkaufen wollte, aber andererseits wollte ich auch sehen wie es weiter geht.Ich wartete kurz und ging ...