1. Ben und seine Mutti - Teil 9


    Datum: 04.07.2019, Kategorien: Gruppensex Reif Inzest / Tabu Autor: ArmGal

    Schoß, wo er sie jetzt rasieren konnte. Wie bei Ina, waren es auch bei Anna nur wenige Haarstoppeln, die sich in den letzten beiden Tagen hervorgewagt hatten, denn beide Mädchen rasierten sich regelmäßig und dass sie sich dabei gegenseitig oder von ihren Eltern unterstützten war üblich in der Familie. „Komm Vati, untersuch mal ob am Poloch auch alles ohne Haare ist“ forderte Anna ihren Vater auf, in dem sie ihren Hintern anhob und ihre Pobacken auseinander zog. Auch für Ben war das dunkle Runzelloch seiner Cousine gut zu erkennen. Schneller wichste er seinen Steifen als er Annas Hintertürchen so deutlich sehen konnte und das was Werner nun machte.Werner ließ seinen Finger vom Nabel seiner Tochter beginnend bis zur zuckenden Rosette durch den Schlitz und die Furche gleiten. Anna stöhnte leicht auf, als Werners Fingerkuppe auf ihre Rosette drückte. „Du wirst sicher einmal genau so eine geile Arschfotze haben wie deine Mutter, und das schöne ist, du magst es jetzt schon sehr gerne am Hintertürchen“ erklärte Werner mit vor Erregung heiserer Stimme seiner Tochter. Dann setzte er nach und fragte beide Mädchen ob sie fleißig mit den Dildos ihre Polöcher dehnen würden. Beide bestätigten ihm, dass sie es, so oft es ginge, mit den Umschnallern trieben. Und jetzt da sie zwei so schöne Exemplare hätten, es intensivieren könnten. „Das ist sehr brav“ anerkannte Werner den Übungseifer seiner Töchter, dann schob er seinen Finger, bis zum Ende des ersten Fingergliedes in Annas Poloch, die ...
     seinen Finger mit zappelnden Beinen, die das Wasser spritzen ließen, genoss.Werner stieg aus der Wanne und forderte Ina auf, ihm die beiden Umschnaller, die die Mädchen ohne den Gurt auf dem Handtuchregal abgelegt hatten, anzureichen. „Ich werde Euch beiden, jetzt jeweils einen der Dildos in den Arsch schrauben und wenn ihr es schafft sie eine Stunde drin zulassen, habe ich eine schöne Überraschung für Euch“ erklärte er seinen Töchtern. Beide waren überrascht. Neugierig, sich erstaunt anstarrend knieten sie mit emporgereckten Hinterteilen, ihre Pobacken auseinander ziehend auf dem Badezimmerteppich.„Papi du schmierst sie aber bitte ein“ bat ihn Ina. „Ja, mein Schatz“ war die knappe kurze Antwort als Werner seinen Töchtern die Vaseline auf die Rosette schmierte. Dann salbte er damit noch die Enden der Kunstpimmel ein und schraubte sie vorsichtig seinen Mädels in den Darm. Sein Rohr stand zuckend an seinem Bauch empor, aber er musste sich leider noch zurückhalten. Annas Hintertür öffnete sich leichter, sie erregte es immer sehr, wenn er sie am Poloch massierte. Ina war da etwas zurückhaltender, aber sie mochte es wenn es schön lange dauerte, denn nur dann konnte sie die Analpenetration, die sie anfangs etwas schmerzhaft empfand, richtig genießen.„Kommt, steht auf, wenn es schon geht, hakt euch bei mir ein, ich bringe euch zum Ehebett und lasse euch eine Stunde in Ruhe, um Euch dann zu überraschen“ erklärte Werner seinen Töchtern als er ihnen half, vom Fußboden des Badezimmers ...
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