1. Das Experiment


    Datum: 13.06.2019, Kategorien: Verführung Autor: Alphata

    zusammengezogenen Hoden zu ziehen. Mit Bestimmtheit kratzte sie an seiner empfindlichsten Haut und brachte sie in Wallung. Auf unglaubliche Art und Weise schafften es die beiden, seinen weichen Schwanz in eine fast schon beunruhigende Erregung zu versetzen. Es war ihm völlig schleierhaft, was da zwischen seinen Beinen abging. So etwas Intensives und Abgefahrenes hatte Anton noch nie erlebt. Es war immer noch das gleiche Bild: seine Rute, die vorher steif und ebenmäßig nach oben gestanden war, lag nun weich und unschuldig in den Händen dieses Weibes, das mit rhythmischer Bestimmtheit den Kopf bearbeitete. Und sie machte das unendlich gut. Das Ziehen in seinem Unterleib verstärkte sich. Irgendwelche Muskeln in seinem Hintern begannen zu kontrahieren. Sein Atem wurde schneller. "Das gibt es doch gar nicht!" rief Anton in einer Art freudigem Entsetzen, und fast gleichzeitig stieß er einen kleinen Schrei aus: ein Stromstoß war unvermittelt durch seinen Körper gepeitscht. Er sah nach unten auf die skurrile Szenerie, die sich ihm darbot: Manuela hielt seinen weichen Schwanz fest im Griff und massierte seine Eichel mit glühender Begeisterung. Ihr Atem kam stoßweise, so sehr erregte sie die Situation. Tanja starrte gebannt auf seinen Schwanz; ihr Kratzen tief unterhalb seiner Eier wurde noch intensiver. Die beiden bereiteten sich auf das große Finale vor. Mittlerweile war auch Anton klar, dass es nicht mehr lange auf sich würde warten lassen. Sein Schwanz ließ sich äußerlich nicht ...
     das Geringste anmerken. Manuela hatte ihn perfekt unter Kontrolle. Dafür begann es, in seinem Eiern zu zucken. Tanja quittierte diese Aktivität mit einem entzückten Jauchzer. Manuela begann selbst zu stöhnen und verstärkte nochmals ihre Bemühungen um ihn. Ein vertrautes Pochen begann in seinem Rücken. Anton war fassungslos. Die beiden standen kurz davor, ihn zum Orgasmus zu bringen, mit schlaffem Schwanz! Er stöhnte auf, als ein weiteres Zucken durch seinen Körper fuhr. Mit aufgerissenen Augen ließ er seine Lendengegend nicht aus dem Blick, er wollte rein gar nichts von den sich zutragenden Ereignissen verpassen. Seine Eier begannen erst zu zappeln, dann hüpften sie; sie vollführten einen nie gekannten Tanz, in kompletter Eigenständigkeit und abgekoppelt von seinem Schwanz. Das rhythmische Pulsieren hatte jetzt seinen ganzen Hintern sowie seinen Unterleib erfasst. Anton konnte jede einzelne Kontraktion spüren, vehement durchzuckte es ihn. Trotzdem versuchte er, seinen Körper so still wie möglich zu halten. Dabei wurde es noch heftiger. Wie Schläge peitschten ihn die Vorboten seines eigenen Orgasmus, und trieben ihm die Schweißperlen auf die Stirn. Jeder Muskel begann sich anzuspannen, und sein Unterleib wurde hart wie ein Brett - bis auf den Schwanz, der in seinem stetig gleichen, weichen Zustand verharrte. Anton spürte die Hitzewelle in ihm aufsteigen. Es war soweit. "Das gibt es doch gar nicht!!!" schrie er in den Nachmittag heraus, als er sich noch verzweifelt gegen die ...
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