1. Meine Geburtstagsparty 07


    Datum: 02.11.2017, Kategorien: Inzest / Tabu Erstes Mal Lesben Sex Autor: purplelover

    gerade Sperma geschluckt habe.“„Das ist geil.“„Das ist megageil!“Wir lachen.„Du bist voll und ganz meine Tochter.“ In ihrer Stimme klingt eindeutig Stolz. „Du magst also den Geschmack von Sperma?“, fragt sie.Blöde Frage. „Und wie!“„Und den Geschmack von Fotzensaft`“„Inzwischen fast genauso gern.“„Ich auch. Hm, darf ich deinen kosten?“„Mama!“„Was denn? Wir haben uns gerade gegenseitig zum Orgasmus gebracht.“„Ja schon, aber… das ist Inzest.“„Nein, ist es eben nicht. Inzest gibt es nur zwischen verschiedenen Geschlechtern. Da muss ein Schwanz in eine eng verwandte Fotze. Was Mutter und Tochter miteinander treiben, gilt nicht als Inzest. Und selbst wenn… es erfährt ja keiner.“„Oh Mama…“ Meine Fotze sehnt sich dringend nach einer zärtlichen Zunge, aber ich kann, ich will nicht, dass meine Mutter…Sie lässt mir keine Wahl. Schnell rutscht sie herunter und drückt meine Beine auseinander. Ich leiste keinen Widerstand. Schon spüre ich ihren heißen Atem auf meiner Scham.„Schau mir in die Augen und sag, dass du es nicht willst“, haucht sie.Das kann ich nicht, denn ich will es. Und wie.„Dann bitte mich, deine Fotze zu lecken.“„Mama, nicht…“„Sag es! Bitte mich, deine Fotze zu lecken!“Ihr heißer Atem auf meiner überreizten, hochempfindlichen Scham macht mich wahnsinnig vor Geilheit. „Ja, Scheiße JA! Leck meine Fotze! Bitte, Mama, leck meine Fotze!!!“Und sie leckt. Gierig schleckt sie meine Spalte, schlürft meinen reichlich quellenden Fotzensaft. Saugt meine Schamlippen, meinen Kitzler. ...
     Sie braucht keine Finger, ihre Zunge reicht vollkommen aus, um mir höchste Lust zu bereiten. Sie ist äußerst geschickt. Vor allem mit der Zunge. Tief stößt sie in meine Möse, wühlt in meinem Inneren, dass mir Hören und Sehen vergeht. Dann wieder züngelt sie an meinem Kitzler, bis ich kurz vorm Explodieren bin. Doch jedes Mal spürt sie mit ihrer Erfahrung, dass ich kurz vorm Kommen bin, und schaltet einen Gang zurück. Stundenlang, so kommt es mir vor, hält sie mich auf hundertachtzig, knapp unterhalb des Höhepunkts, bis ich nicht mehr stöhnen, nicht mehr schreien kann, sondern nur noch wimmern vor Geilheit, vor aufgestauter Lust. So etwas habe ich noch nie erlebt.Und dann fragt sie ganz unschuldig: „Willst du kommen, mein Schatz? Soll deine Mama dich zum Orgasmus lecken?“„Bitte, Mama, mach endlich…“, presse ich gequält hervor.„Sag es! Was soll deine Mama machen?“„Oh, Mama, quäl mich doch nicht.“„Dann sag es.“„Leck mich zum Orgasmus, Mama. Bitte, lass mich endlich kommen, ich platze sonst.“Ein letztes Mal saugt sie meinen Kitzler ein, reizt ihn mit der Zungenspitze. Da explodiere ich tatsächlich. Meine aufgestaute Geilheit entlädt sich in einem so gewaltigen Orgasmus, dass ich schreie und zucke und schreie und zucke, bis ich das Bewusstsein verliere.Als ich wieder zu mir komme, liege ich in meinem Bett. Ein schneller blick auf die Uhr verrät mir, dass ich fast eine Stunde weg war. Muss wohl eingeschlafen sein. Kein Wunder, nach all den Anstrengungen. Mama liegt neben mir und ...
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