1. Andreas 15


    Datum: 15.04.2019, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byOmega666

    Die nächsten Tage bis zum kommenden Wochenende vergingen wie im Flug. Die Wund- und Heilsalbe und die entzündungshemmende Tinktur, die sie von der Frau aus dem Piercing-Studio bekommen hatten, wirkten wahre Wunder. Die Einstichlöcher heilten sehr schnell und auch die tätowierte Hautpartie war bald wieder wundfrei. Mit jedem Tag gefiel Manuela ihr Körperschmuck besser. Wenn ihre Kinder morgens das Haus verlassen hatten, zog sie sich nackt aus und betrachtete ihren Körper minutenlang vor dem Spiegel. Sie bewegte sich dabei langsam zu einer imaginären Musik. Ihre Hände glitten über ihre Brüste, über ihren Bauch, fuhren zwischen ihre Beine. Sie wippte lasziv mit ihren Hüften. Wenn sie sich an sich satt gesehen hatte, legte sie sich dann meist im Wohnzimmer auf das Sofa und spielte versonnen mit den Ringen an ihren Brustwarzen an ihren Schamlippen. Bevor sie ihren Kitzler verwöhnte, strich sie lange über ihr Tattoo, fuhr mit dem Finger die Linien entlang und malte so wiederholt das Pentagramm auf ihrem Venushügel nach. Sie hatte den Symbolgehalt dieses Zeichens gegoogelt. Das Zeichen stand für das männliche Prinzip im Leben, für den gehörnten Gott der Hexen. War sie eine Hexe? Nun, wie ein Engel kam sie sich nicht mehr vor, aber dass Andreas ihr Herr und Gebieter sei, daran bestand für sie kein Zweifel. Andreas beorderte sie jeden Nachmittag nach der Schule zu sich nach Hause. Dann lagen sie nackt auf dem großen Ehebett der Eltern und verwöhnten sich gegenseitig. Andreas ...
     kontrollierte zuerst akribisch den Heilungsprozess der Verletzungen. Er vermied es, Manuela hart anzufassen oder gar zu ficken. Er wollte nicht, dass die Wunden wieder aufrissen und zu bluten begannen und sie dadurch am Wochenende „nicht einsatzbereit" wäre. Stattdessen massierte er ausgiebig ihren Rücken, ihre Arme und Beine. Er verteilte pflegende Öle über ihren ganzen Körper. Dies alles natürlich nur als Vorspiel, bis Manuela sich auf den Rücken legen musste und er sich bäuchlings zwischen ihre Beine positionierte. Dann war die Zeit gekommen, Manuelas Möse mit dem Mund lange und ausgiebig zu liebkosen. Andreas leckte vorsichtig an den Schamlippen. Er spielte mit der Zunge mit ihren Ringen. Er schleckte die Scheidenwände ab und genoss den Geschmack ihres Fotzensaft. Er vergaß auch nicht, Manuelas After zu liebkosen. Natürlich umkreiste seine Zunge hin und wieder „wie zufällig" den kleinen Kitzler, bis er sich dann zum Schluss hin intensiv und ausschließlich dieser Stelle widmete. Manuela genoss diese Behandlungen mit jeder Faser ihres Körpers. Mit geschlossenen Augen, alle Sinne nur auf ihre Haut fixiert, erwartete sie seine Berührungen. Auf Andreas Geheiß hin musste sie ihre Hände mit der Handfläche flach aufs Bett legen. Er dachte sich dabei, Manuelas Erregungszustand daran ablesen zu können, wie schwer es ihr fiel, ihre Hände nicht ins Bettlaken zu krallen oder zur Faust zu ballen. Der Cunnilingus zog sich manchmal über eine halbe Stunde hin, bevor Manuela den Höhepunkt erreichte ...
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