1. Böse Stieftochter


    Datum: 07.04.2019, Kategorien: Ehebruch Autor: Andre Le Bierre

    Es war ja nicht ganz so einfach, wenn man fast erwachsen war. Mein Vater starb ... meine Stiefmutter hatte einen neuen Mann an ihrer Seite und der war so jung, dass er hätte fast mein Freund sein können. Er war so der Jeanstyp mit engem T-Shirt. Er hatte diese zurück gegelten Haare. Er war nett und sah gut aus. Es kam so, dass Itzy, so hieß er mit Spitznamen, ständig bei uns übernachtete. Anfangs hatten wir richtig Spaß zusammen, aber nach einer Weile änderte sich sein Verhalten. Ich glaube, er hatte ein Auge auf mich geworfen. Es kam der Tag, an dem ich früher zu Hause war. Im Studium war nicht viel los und ich ging nach Hause. Ich hatte mich immer sexy gekleidet. Wie die anderen Hauswirtschaftsmädchen hatte ich meistens weiße Kniestrümpfe, schwarze Lackschuhe und einen rot-blau karierten Minirock an ... dazu eine weiße Bluse und eine schwarze Fliege. Ich wollte irgendwann mal als Zimmermädchen arbeiten. Ich wusste nicht genau, was Itzy an mir so mochte. Vielleicht waren es meine blonden schulterlangen Haare, aber vielleicht auch meine braun-grauen Augen. Meine Haare hatte ich mit einem roten Haarband eben über der Stirn etwas zur Seite gebunden, weil mir die Haare beim Schreiben in der Berufsschule immer nach vorne fielen. Ich kniete noch in Klamotten auf meinem Bett. Es war um die Mittagszeit. Normalerweise waren (Stief-)Mama und Itzy arbeiten. Komischerweise hatte er genau an dem Tag früher Feierabend und wollte mir beim Üben für die Klausuren helfen. Dann stand er in ...
     meinem Zimmer in Jeans und lässigem weißen Hemd. Es war so ein Knistern zwischen uns. An meinen blonden Haaren kann es nicht gelegen haben, meine Stiefmutter war ja auch blond. Ich denke, es war meine ungewöhnliche Augenfarbe, vielleicht auch meine Figur. Dann kniete er mit auf meinem Bett und nahm mich in die Arme. "Bitte nicht, Itzy!", sagte ich, aber das war ihm egal. Er schmiegte sich an m ich und küsste mich erst nur auf die Wange, dann auf den Mund. Ich zog meinen Mund zurück und sagte: "Spinnst du? Du bist mit Mama zusammen!" Doch er lachte: "Ich finde dich total süß! Ist das vielleicht verboten?" Ich schüttelte den Kopf. "Du siehst in deinen Schulklamotten total sexy aus!", machte er mir ein Kompliment. Ich sah verlegen nach unten und sagte: "Danke! Aber das darfst du nicht sagen! Was würde Mama von uns denken?" Er lachte. "Vergess doch mal einen Augenblick Caro!", sagte er. "Lass mir dir beim Ausziehen helfen! Du wolltest dich doch gerade umziehen oder? Sieh mal, ich habe auch meine Klamotten noch an!" Dann öffnete er meine Bluse. Ich konnte nichts machen. Er war einfach so überzeugend. Schneller als ich dachte, hatte ich Bluse und BH aus. Itzy hatte sein Hemd ausgezogen. Dann legte er sich aufs Bett und fragte: "Bist du denn kein kleines bisschen neugierig?", fragte er. Er hatte meine Beine schon gestreichelt und sah mich fragend an. Ich kniete neben ihm. "Wir dürfen das nicht!", sagte ich und sah ihn strafend an. "Nun hab dich doch nicht so! Sie wird es eh nie ...
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