1. Mittelmeerspezialitäten


    Datum: 14.03.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byRafe_Cardones, Quelle: Literotica

    Evdokía: Oma Gerakína: Mutter Dimitros: Enkel "Dimitros - DIMITROS", meine Mutter rief nicht nach mir, sondern schrie. Was war denn da wieder los? Ich kam aus meinem Zimmer und lief schnell zu ihr. Sie kniete neben meinem Opa, der mit weißem Gesicht auf dem Boden lag. Ich suchte das Telefon und rief die Rettung. Mama versuchte ihn wiederzubeleben, nach ein paar Minuten musste ich sie ablösen. Ich war kurz davor, mich neben Opa zu legen, so KO war ich, als wir die Sirene hörten. Mama sprang auf und ließ die Sanitäter und den Arzt zu Opa. Sie stand, als ich aufhörte, hinter mir und fing mich auf. Doch egal, was sie versuchten, sie schafften es nicht mehr, Opa wiederzubeleben. Auch die Technik, die der einer Rettungssanitäter noch aus dem Wagen holte, half ihnen nicht. Ich hatte mich auf einen Stuhl gesetzt und Mama in den Arm genommen. Sie sah traurig auf ihren Vater, der vor unseren Augen gestorben war. Ich hielt Mama im Arm und versuchte sie zu trösten, obwohl ich auch heulen wollte. Mama drückte ihr Gesicht in meine Schulter und heulte. Ich legte meine Arme um sie und hob sie dann hoch. Während die Sanitäter noch alles wegräumten, trug ich Mama in das Schlafzimmer von Oma und Opa und legte sie aufs Bett. Sie wollte nicht, dass ich anschließend weg ging, doch ich musste noch kurz etwas machen, denn die Leute der Rettung wollten wieder weg. Dann ging ich zurück zu Mama. Hier wollte Mama, dass ich mich neben sie legte, ich sollte sie trösten. So legte ich mich hinter Mama und ...
     hielt sie fest in meinen Armen. Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, sagte ich, dass ich Oma Bescheid sagen müsse, was sie wieder losheulen ließ. "Mama, Oma muss es wissen." Nach einigen schniefern sagte "Sag ihr Bescheid." Ich trennte mich von Mama und ging aus dem Zimmer. Oma arbeitete im Geschäft der Familie, das in der Nebenstraße lag. Meine Großeltern hatten vor Jahren ein Geschäft mit Mittelmeerspezialitäten eröffnet. Opa hatte normalerweise einen Großteil dieser Spezialitäten selber hergestellt. Er war, weil es etwas aus der Wohnung holen wollte, kurz dort gewesen, und ist dann dort auch gestorben. Als ich zum Geschäft kam, schloss ich hinter mir die Tür und hängte einen Zettel in die Tür, der normalerweise eine kurze Schließzeit anzeigt. Oma sah erstaunt zu mir, doch sie bediente die restlichen Kunden, die ich aus dem Laden ließ. Dann ging ich zu Oma hinter den Tresen und sagte ihr, was passiert war. Ich konnte sie grade noch auffangen. Sie heulte und schluchzte noch schlimmer als Mama, Opa war ja auch ihr Mann, ihre Gefährte der letzten vierzig Jahre gewesen. Nachdem ich dann alles abgedeckt hatte, löschte ich das Licht und verschloss den Laden, um mit Oma nach Hause zu gehen. Das war nicht so einfach, da Oma sich an mir die ganze Zeit festhielt, aber ich schaffte es dann doch. Sie schluchzte so, dass ich sie nach dem halben Weg hoch hob und trug. Das schien sie zu beruhigen, denn als wir an unserer Haustür waren, sah sie mich mit verträntem Gesicht an und sagte ...
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