1. Die neue Putze- Teil 1


    Datum: 14.03.2019, Kategorien: Grosse Titten, Autor: elonagrey, Quelle: EroGeschichten

    zumindest bei mir- wie ich mir wohl selber eingestehen muss." "Was gefällt dir denn daran?" bohrt nun Melina neugierig geworden. "Am Anfang dachte ich nur an sie und stellte mir vor, na ja ... wie Sie vielleicht aussehen" "Aber du siehst das doch..." spielt sie mit ihm. "Nein, ich meine so ohne was an..." "Oh-la-la!! Magst du mir erzählen, was du dir vorgestellt hast?- Lass doch! Nicht die Bilder weg machen. Mich stören die nicht" stellte sie sich hinter Ingo, als er die Internetseite wegklicken wollte und sich dafür sich an seinem Computer zu schaffen machte. "Erzähl mir lieber was du dir vorgestellt hast? ....So wie auf diesen Bildern?" "Ja, irgendwie so...ich habe mir halt vorgestellt wie Sie, ähhm, ohne Kleider....aussehen." Während Melina hinter ihm steht spürt er ihr dicker Busen an seiner Schulter reibt. Sein kribbelnder Schwanz schmerzte in der engen Jeans. "Und was machst du dann? Befriedigst du dich selber?" "mmm" presste er trocken heraus. "Und du stellst dir da bei meinen Körper vor?" bohrte Melina weiter. "mmm" "Oder stellst du dir auch noch andere Sachen vor? So wie die beiden eben hier auf dem Bild?" "Mensch, was fragen sie mich denn das alles. Ich fühle mich ja wie bei einem Verhör." "Quatsch!" und wuschelte mit der Hand ihm über seinen Kopf. "Das sollte doch kein Verhör sein. Es interessiert mich halt. Irgendwie geht es mich ja auch was an. Es geht wie es scheint ja doch irgend wie um mich- zumindest um meinen Körper, oder liege ich da falsch?" "Nein, ...
     natürlich nicht" wehrte sich Ingo. "Ich fühle mich halt so im Moment ertappt von ihnen..." "Musst´ nicht verlegen werden. Soll ich dir mal was sagen: ämm, jetzt werde ich ja fast auch noch verlegen. Also....ich finde es super aufregend, mich mit dir so zu unterhalten und entdecken zu dürfen wie du dich an mir, na ja wie soll ich sagen--- aufgeilst. Sorry, für das Wort, aber mir fällt da nichts besseres ein- es soll nicht abwertend klingen." Die beiden stoben wie aufgeschreckte Amseln auseinander. Es war die Tür unten gegangen. Ingos Mutter kam heim. Klar es war ja auch bereits 6 Uhr. Melina packte geschwind ihre Putzsachen, stand bereits unter der Zimmertüre, drehte sich noch einmal um und lächelte ihn schmelzend an: "Danke!" Ingo zog fragend die Augenbrauen hoch. "--- für deine Offenheit--- bis nächste Woche!" "Bis nächste Woche!" grüßte Ingo zurück. Und schon war sie im unteren Stockwerk. Die Tage dazwischen Ingo litt Seelenqualen der besonderen Art bis die Woche vorbei war. Er wichste sich den Schwanz wund bei dem Gedanken an Melina, ließ keine Pore ihres Körpers aus, Kein Haar keine Kurve, alles versuchte er sich vorzustellen- es brauchte nicht viel, um ihn in Wallung zu bringen, er sammelte Bilder, speicherte sie sorgfältig ab, wollte sie vielleicht Melina zeigen. Seine Nervosität stieg ins nahezu Unerträgliche, bis wieder Dienstag war und endlich Melina kam. Er hatte sein Zimmer sogar extra aufgeräumt. Melina läutete- ihm rutschte wie bei einem ersten Rendezvous das Herz fast ...
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