1. Mama und Mami


    Datum: 14.03.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byResak, Quelle: Literotica

    Es gab Zeiten, da habe ich meine Familie verflucht. Ich habe es gehasst nicht normal zu sein, denn als Kind wurde ich immer gehänselt. Während alle anderen Kindern eine Mutter und einen Vater hatten, hatte ich zwei Mütter: Mama und Mami. Ich bin das Produkt einer Politik, die gleichgeschlechtliche Beziehungen fördert. Meine Mütter sind Lesben -- und beide meine leiblichen Mütter. Nicole, oder wie ich sie nenne: Mami, spendete die Eizelle und Mama, eigentlich Leah, trug mich aus, sodass beide quasi meine Mütter sind. Wie ich schon eingangs erwähnte wurde ich früher gehänselt -- ich musste mir ständig alles mögliche anhören... Dabei war es für mich das normalste auf der Welt. Klar, mir fehlte eine männliche Bezugsperson -- und die wurde auch nicht kompensiert von einer meiner Mütter. Beide waren Vollblutmamas. Beide stillten mich sogar. Es gab keine Rollenverteilung, beide waren Mama. Zur Vereinfachung einigten wir uns, dass ich Nicole „Mami" und Leah „Mama" nenne. Meine Kindheit war also der Horror. Erst als ich in die Pubertät kam, veränderte sich alles zum Positiven. Von einem kleinen Loser veränderte ich mich zum beliebten Player, denn meine Mütter waren plötzlich nicht mehr der Spott der gesamten Nachbarschaft, sondern der feuchte Traum jedes Teenagers. Plötzlich bekam ich viele Freunde, die unbedingt zu mir nach Hause wollten, um die „geilen Lesben" zu sehen. Meine Mütter aber wussten das und genossen die Aufmerksamkeit. Sie geizten nicht mit ihren Reizen -- im Sommer ...
     liefen sie im Bikini durch den Garten und spritzten sich mit Wasser nass. Sie küssten sich absichtlich innig, wenn ich Besucht hatte. Ja, objektiv betrachtet sind meine Mütter sehr attraktive Frauen, die von meinen Freunden gerne als Milfs bezeichnet werden. Dennoch konnten sie unterschiedlicher nicht sein. Mami zum Beispiel ist eher der südliche Typ: dunklere Hautfarbe, schwarze Haare und ein schlanker Modelkörper. Mama hingegen ist ein Vollweib -- enge Kurven, breites Becken und ein riesiger Vorbau. Hellerer Hauttyp und blond. Die beiden zusammen machten in den Köpfen meiner Freunde ein Feuerwerk aus einem Kopfkinoporno. Doch trotz meiner vielen Freunde, die allesamt männlich sind, habe ich ein Problem: Ich bin was Frauen angeht verdammt schüchtern. Auch wenn ich unter Frauen aufgewachsen bin, war es schon immer ein Problem für mich mit ihnen zu reden -- vor allem wenn sie attraktiv waren. Doch dann traf ich Kristina. Ein hübsches Mädchen aus meiner Parallelklasse, das den ersten Schritt machte und mich ansprach. Sie war nicht gerade die Sexbombe, die sich gerne präsentiert und die Aufmerksamkeit auf sich zieht, sondern das süße Mädchen von nebenan. Wir gingen ins Kino und aßen Eis und ich verliebte mich in sie. Doch eine Sache machte mir Angst: als ich sie das letzte Mal nach Hause brachte, war da ein Moment. Ein Moment, in dem ich wusste, dass ich sie küssen sollte. Aber was machte ich Depp? Ich winkte ihr und verabschiedete mich. Warum ich sie nicht küsste wollt ihr wissen? ...
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