1. Bestrafung von Inga, Inge und Karin (1)


    Datum: 07.03.2019, Kategorien: Schamsituationen Autor: Inga, Quelle: Schambereich

    Gemeinsam mit meiner 10 Jahre jüngeren Freundin Inge besuchte ich ein privates Museum mit wertvollen Porzellanfiguren. Das Museum gehört Holger, einem sehr wohlhabenden Geschäftspartner unserer Männer. Wir wussten aus Andeutungen von unseren Männern, dass auf dem weitläufigen Gelände auch ausschweifende Feste gefeiert werden. Bei unserem Besuch begannen Inge und ich uns zu streiten. Inge schubste mich und ich ließ mich gegen eine Vitrine fallen. Leider kippte diese um und alle darin auf bewahrten alten chinesischen Vasen gingen zu Bruch. Da wir uns unbeobachtet fühlten und sich in den anderen Räumen auch weitere Besucher aufhielten, unter anderem eine Schulklasse, gingen wir beide schnell von dannen. Eine Woche später besuchten uns, d.h. Karl und mich sowie Inge und Wolfgang Holger und seine Frau Kristina. Im Laufe des Abends berichtete Kristina von dem großen Schaden in ihrem Museum, die Vasen im Wert von 50.000 € seien hin und sie suchten nach den Verursachern. Inge und ich sahen uns an und ich erklärte, dass ich gesehen hätte, dass 2 Mädchen der Schulklasse nach uns in den Raum gegangen seien und wir gehört hätten wie es eine Zeit später dort geklirrt habe. Kristina zeigte uns Bilder von Jugendlichen. Inge zeigte auf Bilder von 2 jungen leicht schwarz bekleideten Frauen und erklärte diese beiden seien es gewesen. Ich bestätigte das. Holger war erleichtert und bat uns, dies eidesstattlich zu versichern. Am gleichen Abend beichtete ich meinem Karl was wirklich geschehen ...
     war, er meinte nur die eidesstattliche Versicherung sei ein großer Fehler gewesen Wir glaubten, dass wir damit aus der Sache raus seien. Einige Tage später kam Holger mit Karin gerade 19 Jahre alt zu Inge. Da Inge u. Wolfgang im Haus neben uns wohnten rief sie mich aufgeregt an, ich möge doch rüber kommen. Holger zeigte die Bilder aus der Überwachungskamera, aus denen sowohl hervor ging dass Inge mich gestoßen hat, als auch dass ich beim Fallen gegen die Vitrine nachgeholfen hatte. Holger sagte nun, er müsse uns anzeigen wegen Sachbeschädigung, falscher Beschuldigung sowie Abgabe einer falschen eidesstattlichen Versicherung, außerdem müssten wir den Schaden ersetzen. Wir fingen beiden an zu heulen und Inge flehte, gibt es denn keine andere Möglichkeit. Holger blieb zunächst unerbittlich. Nach einer halben Stunde kam mein Mann Karl dazu und fragte seinen Freund gibt es denn wirklich keine andere Möglichkeit. Holger musterte daraufhin Inge und mich er meinte dann, doch es gibt eine einzige Möglichkeit die Anzeige und den Schadenersatz zu umgehen. Am übernächsten Samstag fände bei Ihnen eine öffentliche Bestrafung und Versteigerung statt. Ich fragte sofort, wie die denn aussehen würde. Holger erklärte an diesem Abend seien ca. 20 Gäste in Ihrem Keller. Wir beide und Karin, eine Auszubildende von Kristina, die eine Anzeige wegen Diebstahl vermeiden wolle, würden völlig nackt ausgestellt unsere Nippel würden geklammert und Kristina würde uns dann mit der Peitsche bzw. dem Rohrstock ...
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