1. Die Studie (Teil 3)


    Datum: 28.02.2019, Kategorien: Schamsituationen Autor: Lichtgestalt1970, Quelle: Schambereich

    Die Studie - TEIL 3 - Wir betraten den kleinen Flur und die Schwester deutete auf eine der nächsten Türen. Ich erkannte die Aufschrift „EKG“. Die Schwester sagte zu mir: „Ich melde Sie jetzt zum EKG an. Nehmen Sie inzwischen hier Platz.“ Ich setzte mich auf einen der Stühle vor der EKG- Tür. Außer mir war hier niemand auf dem Flur. Ich musste an Kati denken, die gerade untersucht wurde. Nach kurzer Zeit kam die Schwester wieder und sagte: „Kommen Sie herein.“ Ich betrat einen kleinen Raum mit einer Liege, verschiedenen technischen Geräten, einer Sportmatte und einem Schreibtisch darin. Einer Schwester empfing mich und sagte: „Ziehen Sie bitte Ihren Kittel aus. Legen Sie sich dann bitte hier auf diese Liege.“ Ich zog meinen Kittel aus und legte mich auf die Liege. Wenig später kam die Schwester zu mir und befestigte Klebekontakte auf meine Brust. Den BH durfte ich anbehalten, worüber ich sehr froh war. Danach bekam ich Klebekontakte an die Fußgelenke. Dann wurden Kabel an die Kontakte eingesteckt. Die Schwester sah, dass ich sehr aufgeregt war und sagte: „Bleiben Sie bitte entspannt liegen. Wir machen jetzt ein Ruhe- EKG.“ Ich versuchte mich zu entkrampfen. Aber es gelang mir nicht so richtig. Nach etwa drei Minuten war das Ruhe- EKG aufgezeichnet. Die Schwester kam zu mir an die Liege und entfernte die Kabel von den Klebekontakten. Sie sagte: „Bitte stehen Sie auf und machen Sie hier auf der Sportmatte 30 Kniebeuge.“ Ich erhob mich von der Liege und stellte mich auf die ...
     Matte. Dann machte ich die geforderten 30 Kniebeuge. Bei der Ausübung dieser Sportübung kam ich ganz außer Atem. Ich sollte mich danach wieder auf die Liege legen, was ich schwer atmend auch tat. Dann wurden die Kabel wieder angebracht und es folgte die Aufzeichnung eines EKG´s nach Belastung. Die Schwester trat wieder an die Liege und entfernte die Kabel und die Klebekontakte. Sie sagte: „Sie können wieder aufstehen. Sie warten bitte draußen auf dem Flur.“ Ich verließ den EKG- Raum und betrat wieder den Flur. Weiter hinten saß eine Kandidatin auf einem der Stühle. Es war die füllige junge Frau aus der ersten Gruppe. Sie war ebenfalls mit einem hellblauen Kittel bekleidet. Ein Pfleger kam aus einem Zimmer und fragte sie, ob sie nicht schon beim Messen und Wiegen war. Die junge Frau antwortete darauf, dass etwas mit den Berechnungen wohl nicht stimme und sie es nochmal kontrollieren lassen soll. Der Pfleger nickte. Dann sah er mich an und sagte: „Bitte warten Sie hier einen Moment. Ich hole Ihre Akte.“ Dann ging er in das EKG- Zimmer und kam mit meiner Patientenakte zurück. Er sagte zu mir: „Nehmen Sie bitte hier Platz. Ich melde Sie im Messzimmer an. Sie werden dann aufgerufen.“ Ich nickte und setzte mich neben der Kandidatin aus der Gruppe 1 auf einen Stuhl. Nach kurzer Zeit ging die Tür auf und ein Herr im weißen Kittel kam heraus. Er sagte: „Nummer Sechs bitte.“ Ich erhob mich und ging zur Tür. Der Arzt trat zur Seite und bedeutete mir, ins Zimmer zu gehen. Er selbst ging zu ...
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