1. Mein erstes Erlebnis mit einseitiger Nacktheit hat


    Datum: 28.02.2019, Kategorien: Schamsituationen Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    Ich war nochmal wieder mit meinen Eltern in den Urlaub gefahren, obwohl ich schon fast 16 war, auf einen wunderschönen von Bäumen beschatteten Campingplatz, Baden konnte man in einem angrenzenden Flüsschen. Auf dem Gelände konnte man in einem kleinen Supermarkt auch einkaufen, es gab so etwas wie eine Strandbar und auch Sport- und Freizeiteinrichtungen. Fast alle Leute liefen nackt herum, Jugendliche teilweise weniger. Einerseits konnte ich das ganz gut verstehen, mir war es seit ein paar Jahren am Anfang auch unangenehm, immerzu ganz nackt zu sein, weniger beim Baden als in den alltäglichen Situationen wie beim Einkaufen, aber ich gewöhnte mich jedesmal rasch daran, unter dem sanften Druck meiner Eltern und erst recht, weil auch gar kein Badezeug mitgenommen wurde und von den anderen Kleidern auch nur das allernötigste. Ich bräunte mich zu Hause auch immer vor, weil ich Bikinistreifen beim FKK total peinlich finde und man auf den Brüsten und dem Hintern sonst auch so leicht ekelhaften Sonnenbrand bekommt. Beim Baden hatte ich dann ein paar Leute kennengelernt, drei Mädchen und zwei Jungen, alle so ungefähr mein Alter, plus/minus 2-3 Jahre. Wir hatten im Wasser furchtbar viel Spaß mit Luftmatratze, Schlauchböötchen und Ball. Unnötig zu sagen, dass wir natürlich nackt herumtollten. Jedenfalls verabredeten wir uns für den nächsten Nachmittag zum Minigolf. Als ich ankam, war schon eins der Mädchen da - mit Bikinihöschen. Dann kamen die anderen beiden angeschlappt, die eine ...
     ebenfalls mit Höschen, die andere mit einem langen T-Shirt und direkt dahinter die beiden Jungs mit Schlabberbadehosen. Ich war nackt und war es auf dem Minigolfplatz auch bald als einzige, nachdem zwei (nackte) Pärchen gegangen waren. Es war schon fast so wie in einem Albtraum, als einzige ganz nackt, und meine Brüste schaukeln auch immer ein bisschen, wenn ich den Minigolfball schlage, die anderen Mädchen waren viel schlanker. Wenn ich mich vorbeugte oder mit einem großen Schritt über die Bahnen stieg, war mit das Fehlen eines Höschen unangenehm bewusst, so wie ich an den ersten Tagen im Supermarkt immer dran denken muss, wenn man sich bückt, um aus diesen Truhen etwas herauszusuchen, nur viel schlimmer. Ich war jedenfalls heilfroh, dass ich dem Lästern meiner Freundinnen nicht nachgegeben hatte, mich wie sie zu rasieren, aber die machen ja auch kein FKK. Das Spiel hab ich komplett durchgehalten, konnte mich aber an die Situation überhaupt nicht gewöhnen, ich schämte mich, es war einfach total unangenehm, ein schutzloses Gefühl. Als wir fast fertig waren, kamen dann endlich auch wieder andere Leute, und obwohl die nichts anhatten, dachte ich, dass es für die doch eigenartig aussehen muss, wie ich da als einzige ganz nackt mit den anderen Minigolf spielte. Wir gingen dann alle zusammen zum Flüsschen, da war das Gefühl, Spießruten zu laufen, wieder völlig weg. Und am Wasser zogen sich die anderen dann auch sofort aus und wir erfrischten uns alle miteinander. Da haben wir uns dann ...
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