1. Man(n) lernt nie aus 8. Teil


    Datum: 09.02.2019, Kategorien: Transen, Autor: byjacko55, Quelle: Literotica

    Mein erster Sex mit einem Ladyboy Langsam und mit steigendem Verlangen nährten sich meine Lippen diesem schön gewachsenen, stocksteifen Schwanz. Die dunkelrote Eichel glänzte von den ersten Lusttropfen und ein geiler, erregender Duft stieg mir in die Nase. Ich begann vorsichtig an der Eichel zu saugen und schon bald versuchte ich, Yasmins Steifen so tief wie möglich aufzunehmen. Sonja widmete sich derweil Yasmins Arsch, mit einer Flasche Massageöl als Hilfsmittel. Helga blieb auch nicht untätig und schob sich meinen pochenden und tropfenden Schwanz in den Mund, um ihn einer ihrer fantastischen Spezialbehandlungen zu unterziehen. „Wenn ich dich gleich noch ficken soll, musst du meinen Schwanz aber mal loslassen" stöhnte Yasmin. Die Aussicht, ihren schönen, mittelgroßen Steifen bald in mir zu spüren siegte über die Lust, die ich empfand, als ich ihn saugen und blasen durfte und so nahm ich das Massageöl aus Sonjas Hand und bat sie, mein Hintertürchen für Yasmins Schwanz vorzubereiten. Da war auch Helga gern mit dabei und so massierten und bohrten beide eifrig in meiner Pospalte und meiner Rosette, während Yasmin ihrerseits ihrem Schwanz eine Portion Öl gönnte. Schließlich gaben die beiden meinen Po gespielt widerwillig frei und holten sich ein Strap-On Geschirr mit Innendildo aus der Tasche, um sich miteinander zu vergnügen, während Yasmin mich bat, mich über die Hantelbank zu beugen und ohne Zögern seinen steifen Hammer gegen meine Rosette drückte. Ich war so geil und ...
    bereit, dass ihr Schwanz mühelos eindringen konnte und schon nach ein paar Sekunden begann sie, mich mit gleichmäßigen, tiefen Stößen zu ficken. Ich spürte jeden Stoß intensiv an meiner Prostata und begann meinen eigenen Steifen im Rhythmus des Ficks zu massieren. Die arme Yasmin, die bei dem ganzen Ficken um sie herum noch gar nicht gekommen war, konnte sich nicht lange zurück halten und hämmerte mir ihren Schwanz jetzt immer schneller in den Arsch. „Lass deinen Schwanz Jo", keuchte sie, „ich will deinen Saft in mir spüren, wenn du kommst". So unterdrückte ich meine Geilheit und genoss im nächsten Moment, wie Yasmin sich mit pochendem Schwanz und heftigen Schüben in mir ergoss. Wie ich es von Sonja gelernt hatte, spannte ich immer wieder meinen Schließmuskel an und massierte damit Yasmins Schwanz noch so lange, bis dieser erschlafft und gefolgt von einem Rinnsal Sperma, aus meiner Arschfotze glitt. Sofort beugte sie sich über die Bank und fordert mich auf, sie meinerseits zu ficken und tief in ihr zu kommen. Dank Sonjas Vorbereitung gelang mir das Eindringen in Yasmins Po recht schnell und es fühlte sich fantastisch an! Wie eine geile Mischung aus Fotze und Arsch. Ich war so scharf, dass ich mich nicht lange beherrschen konnte und laut stöhnend in diese enge Arschfotze abspritzen musste. Yasmin begleitete jeden Schub mit einem kleinen Lustschrei und ich hatte das Gefühl, noch nie so geil gekommen zu sein. Nebenan schienen Helga und Sonja auch bestens auf ihre Kosten gekommen zu ...
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