1. Julias geheime Fantasie


    Datum: 09.02.2019, Kategorien: BDSM Autor: byVincentWinnfield, Quelle: Literotica

    Julias geheime Phantasie entführ mich von einem parkplatz und verbinde mir die augen und ..... soo jetzt führe meine phantasie fort... Habe ich so weitergeführt ...ich drehe dir den rechten Arm auf den Rücken und dränge dich bestimmt in den Kofferraum meines Vans. Bislang habe ich kein Wort gesagt und du bist offensichtlich von meinem entschlossenen Handeln so eingeschüchtert, das du gar nicht an Widerstand denkst. Sobald du im Wagen bist, steige ich hinterher und schließe die Heckklappe. Das alles ging so schnell, das niemand etwas mitbekommen hat. Plötzlich wirst Du widerspenstig und willst mit der freien Hand die Augenbinde lösen. „Was soll..." Ich falle dir ins Wort „Sei still!", greife gleichzeitig nach deiner Hand und drehe dir den zweiten Arm auch auf den Rücken. Nun vernimmst du meine tiefe Stimme ganz nah, direkt an deinem Ohr „Bluse und BH auszuziehen, sofort!". Du willst protestieren "Nein, das...". Ich unterbreche dich harsch "Schweig, oder stopf Dir einen Knebel ins Maul". Also tust du was ich dir befohlen habe. Nachdem ich dich kurz in beide Nippel gekniffen habe, drücke ich dich mit nackten Titten auf den Wagenboden und fessele dir die Arme auf dem Rücken. Und zwar so wie ich es liebe: Unterarme eng zusammen, die linke Hand liegt auf dem rechten Oberarm und umgekehrt. Das zwingt die Schultern nach hinten und die Brüste nach vorne. Ich steige nach vorne und fahre los. Während ich zu unserem Ziel fahre, male ich mir aus, wie deine Brüste und besonders deine ...
     kecken Nippel auf dem rauen Teppich scheuern. Sehr schön. Bei dieser Vorstellung schwillt mein Schwanz an. Ich werde meine Spielzeugtasche um zwei kleine Stück rauen Teppichs ergänzen. Nach ca. 20 Minuten Fahrt sind wir da. Als Location habe ich mir ein verlassenes und relativ uneinsehbares, aber leicht zugängliches Fabrikgelände ausgesucht. In einem der halbverfallenen Gebäude habe ich heute Morgen bereits eine neue Matratze aus dem Discounter versteckt. Zusätzlich habe ich an geeigneten Stellen ein paar Ösen angeschraubt. Der Gedanke daran, zaubert mir ein Lächeln aufs Gesicht. Du hingegen bist vor Angst wie gelähmt. Du hast Angst davor, was ich dir alles antun könnte. Tausend Gedanken und Bilder rasen durch deinen Kopf. Bilder von Vergewaltigungen, deiner Familie, Frauen die verkauft und versklavt wurden, Freunden, Pornoszenen (vor allem die, bei denen Du immer verschämt weggeklickt hast),...Alles wild durcheinander. Während ich dich aus dem Wagen ziehe und dir auf die Beine helfe, gehen deine Gedanken in eine andere Richtung. Was dir geschieht ist wie in deiner allergeheimsten Fantasie. Du hast keinerlei Einfluss auf das was geschieht. Du siehst nichts. Du musst auf Befehle hören. Du wirst einfach nur benutzt. Benutzt wie eine Sache. Und du musst Dinge tun, die du freiwillig niemals tun würdest. Aber du wolltest es nicht so. Du wollest es planen, wie alles in deinem Leben. Du wolltest deinen Entführer selbst auswählen und vorher mit ihm absprechen, was er tun darf. Und nun ...
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