1. Meine Geschichte Teil 03


    Datum: 22.01.2019, Kategorien: Verschiedene Rassen Autor: byboesermann63

    Sicherheitsbeamte war ganz nah an uns herangetreten und nicht allein. Weitere Uniformierte Schwarze bildeten einen Kreis um uns. Ja sagte Sal selbstsicher. Sie sind festgenommen. Oh mein Gott wo bin ich da nur reingeraten. Ohne großen Aufstand wurden wir abgeführt, ich gleich mit, denn das ich zu den beiden gehörte war klar ersichtlich. Wir wurden in ein bereitstehendes Fahrzeug gebracht und fuhren auf einer holprigen Strasse Richtung Stadt. Ein großer ungepflegter Bau war das Ziel. Das Gefängnis der Stadt. Hier wurden wir auch getrennt. Die große schmuddelige Schwarze die mich in Empfang nahm versuchte erst gar nicht ihr „mich anstarren" zu verheimlichen. Von oben bis unten musterte sie mich. Wohl fühlte ich mich schon lange nicht mehr. Hören sie ich habe das Recht unsere Botschaft zu informieren! War ich mutig! Der Schlag der mich mich mitten ins Gesicht traf schockte mich total. Damit du weißt was du für Rechte hast, sagte die Frau in einem gebrochenen Englisch. Na dann ich werde mich bei ihrem Vorgesetzten beschweren. Ausziehen! Hab ich richtig gehört,? Ich soll mich hier ausziehen jetzt wo noch fünf andere Wachleute reingekommen sind, unter anderem auch drei Männer. Nein das tu ich nicht, das können sie nicht machen. Höhnisches Gelächter. Der erste Schlag geht auf die Nieren, mir bleibt die Luft weg der zweite ist eine Ohrfeige vom feinsten. Heulend gebe ich nach, ich habe Angst. Gierig schauen die Wächter mir zu als ich zögernd meine Bluse aufknöpfe. Geile Blicke ...
     als die Bluse zu Boden fällt. Rock aus! Ja ja ich mach ja schon, die Angst vor weiteren Schlägen macht aus mir ein williges Opfer. Der Rock geht zu Boden und mit ihm Schuhe und Strümpfe. Nun steh ich nur mit String und BH bekleidet auf dem schmutzigen Boden des Wachraums. Was wirft man uns vor frage ich schluchzend. Drogen, sagt die Schwarze. Nein nein und nochmals nein, damit haben wir nichts zu tun. Hämisch lachend wirft sie ein Tütchen vor meine Füße; und was ist das? Haben wir in deinem Gepäck gefunden. Hilfe ich will heim, ich weiß was in Afrikanischen Ländern auf Drogenbesitz steht und ich weiß das das Päckchen nicht von mir ist. Ausziehen schreit sie jetzt. Voller Scham den gierigen Blicken der anderen ausgesetzt streife ich meinen BH und den String ab. Langsam kommt das Schwarze Miststück auf mich zu packt mich an den Schultern und dreht mich, so das alle meinen Körper anstarren können. Bücken! Nein bitte nicht, sie hebt die Hand, ich bücke mich. Jeder kann mein Geschlecht sehen und ich erstarre den sie fängt an mir grob über die Schamlippen zu streichen. Jetzt werde ich dich untersuchen damit du nicht noch irgendwas hier reinschmugelst. Die Hand an meiner Möse reibt immer stärker und plötzlich dringt sie mit zwei Fingern brutal in mein inneres. Erschrocken mach ich einen Satz nach vorn. Das war das Zeichen für die anderen. Grob werde ich gepackt und in die gebückte Haltung gezwungen, wieder schiebt sie mir ihre fingere grob in die Möse und fickt mich damit. Nun bei ...
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