1. Maria und Kerstin


    Datum: 19.12.2018, Kategorien: Lesben Sex Autor: sobsob

    Die gesamte Scheune war vom Geruch des Heus erfüllt. Durch die Ritzen der alten Bretterwände fiel Sonnenlicht und zeichnete Streifenmuster auf die Berge von getrocknetem Gras. Die alte Hütte hatte keine Fenster und kein elektrisches Licht. Es war dunkel, dafür aber trocken. Marias Kleidung war komplett durchnäßt und klebte an ihrem Körper. Sie fröstelte. Es war ein schwüler heißer Tag im August, der Gewitterregen hatte jedoch für eine abrupte Abkühlung gesorgt. Kerstin und sie waren am Ufer des Sees davon überrascht worden. Gemeinsam waren sie in die Scheune geflüchtet. Kerstin. Kerstin war 18 Jahre alt. Seit diesen 18 Jahren war sie Sommergast auf dem Bauernhof von Marias Eltern. Kerstin war wie eine Schwester für Maria. Eine Schwester auf Abruf. Jedes Jahr von Juni bis August. Der Regen prasselte lautstark auf das Dach aus Blech. Der Wolkenbruch hielt die beiden Mädchen in dem kleinen Heulager gefangen. Marias linke Fußsohle schmerzte. Sie hatte sich beim Lauf über das frisch gemähte Feld etwas eingetreten. Obwohl die Wunde blutete, schenkte sie ihr kein Aufmerksamkeit. Kerstin war hier. Sie war mit ihr alleine. Maria warf ihr langes schwarzes Haar über den Kopf, drehte es zu einem Zopf und wand ihn aus. Danach entledigte sie sich ihres Hemds und ihrer Badehose. Beide Kleidungsstücke breitete sie sorgfältig auf einem der Heuhaufen aus. Mit einem verzweifelten "Das dauert ewig bis die trocken werden!" wandte sie sich an Kerstin und bemerkt ihren Gesichtsausdruck - eine ...
     Mischung aus Neid und Neugier. Wie angewurzelt stand sie da und beglotze dabei Marias braungebrannten Körper. Maria war ein Mädchen, ihr Körper jedoch bereits der einer Frau. Sie war von großer und burschikos wirkender Statur . Breite Schultern, große ausladende Brüste kombiniert mit einer schmalen Taille. Pralle Pobacken und kräftige Oberschenkel, gekrönt von einem dicht behaarten Dreieck. "Willst du nicht auch deine Sachen ausziehen?" Kerstin spürt die Hände ihre Freundin und erwacht aus ihrer Trance. Bereitwillig streckte sie ihre Arme in die Höhe. Ihr Shirt wurde von zitternden Armen nach oben gestreift. Maria hoffte dieses Zittern würde unbemerkt bleiben. Sie wollte in diesem Moment so natürlich als möglich wirken. Nichts sollte den bevorstehenden Augenblick gefährden. Der Schleier um das Objekt ihrer Begierde, von dessen Vorstellung sie lange geplagt worden war, wanderte nach oben. Kerstin vertraute Maria. Sie mochte ihre ältere Freundin. Sie mochte die unbeschwerten Sommermonate am Land. Hier war alles, wofür es sich zu leben lohnte, im Überfluß vorhanden. Alle Sorgen und Ängste waren in sicherer Distanz verwahrt. Das stundenlange anstellen vor leeren Geschäften, die Häuser welche nur aus Trümmerhaufen bestanden und die endlosen Tage in der Fabrik - das alles war hunderte Kilometer entfernt. Natürlich mußte sie auch hier arbeiten. Doch sie konnte es gemeinsam mit Maria tun. Lustig, sauber und hübsch - das war Maria für sie. Das und noch etwas anderes . Eine seltsame ...
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