1. Die Kirche des Heiligen Penis


    Datum: 06.12.2018, Kategorien: Gruppensex, Autor: byo502, Quelle: Literotica

    Es war so ca vor 20 Jahren als die Seuche um sich griff und die Menschen dahin raff. Besonders die Männer. So wie schon bei der Pest fand man kein Heilmittel, zumindest nicht rechtzeitig. Daher nahm die Seuche ihren Lauf...100 Jahre später war die Zivilisation halbwegs wieder aufgebaut. Allerdings mit wesentlich weniger Männern, die dadurch einen besonders privilegierten Status erhielten.... Vater Alessandro beobachtete seine Klasse, wie sie sich auf den Weg zur Reifefeier machte. 20 Junge Mädchen in feinster Fickfleisch Aufmachung trippelten in High Heels und Minis zum Tempel, wo sie von der versammelten Gemeinde erwartet wurden. Die Mädels waren berechtigterweise nervös. Heute war der Tag, wo sie nach einem Jahr Coaching der Väter und der älteren Mädchen nun entjungfert werden würden. Selbst der Bischof hatte sich angekündigt. Im Tempel des heiligen Penis hatte sich mittlerweile die Gemeinde eingefunden. Feierlich zogen die Jungschlampen in den Tempel ein und die Zeremonie begann. Überall waren feierliche Fahnen mit dem heiligen Penis aufgestellt. Gemeinsam mit drei seiner Mit-Brüder hatte Vater Allessandro Diakon Dienst. Die Diakone stellten sich in den vier Ecken des Tempels auf, umringt von jeweils 5 der einzuweihenden Jungstuten. „Kniet nieder" befahlen die vier Diakone unisono und die jungen Mädchen folgten dem Befehl aufs Wort, wie schon lange einstudiert „Und nun nehmet den heiligen Penis entgegen" intonierte Vater Allessandro und öffnete seinen Hosenschlitz. ... Gierig betrachteten die auf ihren Heels knienden Mädchen den Schwanz, der aus der Hose heraus platzte. Nun lag es an Pater Allesandro, zu entscheiden wer den Anfang machen dufte. Er entschied sich für Babsi und signalisierte ihr näher heran zu kommen. Babsi war eine zierliche Blondine mit Knacharsch: etwa 1,60 gross, blaue Augen, ein schönes, etwas zu stark geschminktes Gesicht. Den heiligen Penis hielt er ihr vor das Gesicht. Die Kleine glitt geschickt mit ihrer Zunge über seinen Schwanz und konnte ihn dann vollkommen in ihrer geilen Mundfotze aufnehmen. Ihre Hand glitt nach hinten zu seinem Hintern. Jetzt konnte der Pater sich nicht mehr zurück halten. "Oh ja... Hn.... Ich komme gleich...", stöhnte er und schoss eine Riesenladung in ihr Gesicht los. Der erste Schwall traf genau in ihren offenen Mund, aber der zweite und dritte verfehlten ihr Ziel und landeten auf ihrer Wange und ihrem Kinn. Babsi sah mit ihrem vollgewichsten Gesicht aus wie in einem Porno. Die anderen Mädchen leckten gierig ihr Gesicht ab und waren natürlich enttäuscht, nicht selber Ziel des heiligen Spermas geworden zu sein. Aber noch war es ja nicht vorbei. Die anderen Diakone hatten auch auf Gesicht, in die Haare und auf die Titten jeweils einer auserwählten Fickschlampe abgesahnt. Mittlerweise war bereits der Bischof für den zweiten Akt der Zeremonie eingetroffen. Er war schon so um die 50, ziemlich beleibt aber genoss sichtlich sein jus primae noctis. „Legt euch hin und macht die Beine breit, Schlampen", ...
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