1. Fick meine Füße! Teil 04


    Datum: 06.12.2018, Kategorien: Fetisch, Autor: byanalized, Quelle: Literotica

    Sie war ein direkt auf den ersten Blick faszinierendes, über einen Meter achtzig großes Model mit blondem, langen Haar und großen, braunen Augen. Ihre langen, perfekt geformten Zehen waren ihr größtes Kapital. Schöne Füße hatten wenige ihrer Konkurrentinnen, aber auch noch schöne Zehen nur die wenigsten. Sie lag im Park auf einer kleinen Brücke und sonnte sich. Sie genoss den freien Sommernachmittag und ließ ihre nackten Füße ins Wasser baumeln. Sie spreizte, wie sie es oft tat, zur Entspannung ihre Zehen auseinander. Heute hatte sie ein anstrengendes Shooting hinter sich und war müde. Plötzlich schreckte sie hoch, als lautes Hundegebell schnell näher kam. Ein großer Hund sprang knapp über ihre Beine und preschte davon. "So eine Scheisse!" fluchte sie, als sie feststellte, dass der Hund Ihre schwarzen Ballerinas ins Wasser befördert hatte. Keine Chance daran zu kommen. Ihr Handy klingelte und der Fotograf, mit dem sie seit Kurzem eine etwas merkwürdige Sexbeziehung hatte, wollte sich mit ihr treffen. Darauf freute sie sich sehr. Sie wühlte in ihrer Handtasche, um ihre unlackierten Zehennägel in einem Orangerot erstrahlen zu lassen, da sie ahnte, nein, vielmehr ein heftiges Verlangen nach heißem Sperma auf ihren Füßen verspürte. Der Farbton passte perfekt zu ihrer sommerbraunen Haut. Notgedrungen machte sie sich barfuß auf den Weg. Vorsichtig, um ihre wertvollen Füße vor Verletzungen zu schützen. Wo es ging, lief sie durchs Gras statt auf Asphalt. Im Sand hinterließ sie ... die Abdrücke ihrer großen Füße. Sie genoss das kribbelige Gefühl unter den nackten Sohlen. Bei ihr führte Barfussgehen oft zu einem wohligen Kribbeln zwischen den Beinen. Zum Glück waren es nur wenige Minuten ins Café. Als er sie kommen sah, begrüßte er das große, blonde Mädchen und nahm sofort zärtlich ihre vom Weg strapazierten Füße unter dem Tisch in die Hände. Als er ihre zarten Sohlen spürte und seine Finger zwischen ihre langen, schlanken Zehen gleiten ließ, spürte er sofort das Blut in seinen Schwanz schießen. Gleichzeitig bekam sie eine Gänsehaut bei der Berührung ihrer Zehenzwischenräume und es stellten sich ihre Nippel auf. Es lag etwas in der Luft, das dazu führte, dass beide spontan Longdrinks statt Kaffee bestellten. Es blieb nicht bei der ersten Bestellung. Langsam erwachte sie im halbdunklen Licht der roten Abendsonne. Es vibrierte fast überall. Ihr ganzer Unterkörper war von einem gigantischen Gefühl gepackt, das immer stärker wurde. Sie lag mit Jeans und Oberteil bekleidet mit dem Gesicht nach unten auf einer Matratze. Sie spürte einen heftig vibrierenden Dildo in ihrer Vagina, der sie unnachgiebig penetrierte. Ein lautes Stöhnen glitt ihr heraus. Aber da war noch etwas. Ein weiterer, riesiger Vibrator steckte tief in ihrem Hintereingang. Statt sich nach dem Sinn zu fragen, griff sie mit den Händen fest in die Matratze und gab sich diesem herrlichen Rausch hin. Sie zog ihre Beine an und reckte ihren prallen Arsch nach oben. Ihre Zehen stemmten sich in die ...
«123»