1. Anstoß e.V.


    Datum: 06.12.2018, Kategorien: Inzest / Tabu, Autor: byRafe_Cardones, Quelle: Literotica

    Ich bin wohl etwas pervers. Mit meinen 18 Jahren habe ich mich in den Körper meiner Klassenlehrerin „verliebt". Meine Klassenlehrerin ist eine junge Inderin. Eigentlich sollten die jungen Lehrer die jungen Schüler unterrichten. Diese sind noch nicht so erfahren und können die grade anfangenden Lehrer nicht so leicht auf die Palme bringen. Diese Lehrerin ist grade 10 Jahre älter als wir Schüler. Ihr Körper treibt mich jede Nacht zum Wichsen. Die Lehrerin selber ist nicht so mein Typ, die hat nämlich Haare auf den Zähnen. Der Körper aber: etwas dicklich, etwas klein, Augen so groß, dass man darin ertrinken könnte, Lippen, weich, unglaublich weich, Brüste, die ich am liebsten jeden Tag anknabbern würde, Beine die aus dem Körper kommen, oben etwas dicker aber schnurgrade sind, so wie es sich für Beine gehört. Nicht so ein Spargel-Zeug der IN-Frauen. Wie gesagt, göttlich. Einmal konnte ich im Schwimmbad ihre nackte Vorderseite sehen, so kurz, dass ich es zuerst nicht glauben konnte. Sie hatte Muschi-Lippen, die riesig sind. Kein Wunder, dass sie immer Röcke im indischen Stil trägt. In einer Hose würde man die immer sehen. Das wäre kein Cameltoe mehr, das wäre mehr. Und als Lehrerin könnte sie auf keinen Fall so vor einer Klasse mit geilen 18-Jährigen erscheinen. Nur sie hat Haare auf den Zähnen. Wir hatten diese Göttin für Englisch und Mathematik gleich zum Schuljahresbeginn bekommen. Ich hatte es die ersten Wochen schwer mich in beiden Fächern auf die Arbeit zu konzentrieren, so ... dass meine Noten etwas abfielen. Dabei bin in beiden gut, Mathe eigentlich sogar sehr gut. Als meine Schwester mitbekam, wie ich unsere Lehrerin anhimmelte, neckte sie mich immer wenn wir alleine oder zu Hause waren. Meine Mutter sagte, sie sollte den armen Jungen in Ruhe lassen. Männer wären so, da müsse man sie nicht noch weiter reizen. Wir sind meine Mutter, meine Zwillings-Schwester und ich. Mama ist 37, wir Kinder, wie erwähnt, 18. Unsere Väter haben wir nie kennen gelernt. Mama wusste auch nicht, wer sie waren. Ja, waren. Meine Mama war mal auf einer wilden Party, mit 18, auf der ganz wild rumgevögelt wurde. Das Ergebnis waren eben meine Schwester und ich. Wir hatten unterschiedliche Väter. Meiner muss irgendetwas Chinesisches oder Japanisches haben, denn ich habe eine gelbliche Haut, schwarze Haare und Schlitzaugen. Der meiner Schwester war wohl ein Schwarzafrikaner, schwarz wie die Nacht im Kohlenkeller, denn so sah auch meine Schwester aus. Als wir klein waren, hatte ich immer versucht ihr die Farbe abzuwischen. Mama hat türkische Eltern und sieht wie eine Türkin aus. Wir waren eben eine bunte Familie. Unsere Großeltern waren damals natürlich gar nicht erfreut, dass ihre kleine Tochter sich hat schwängern lassen und das Ergebnis, das nach neun Monaten sichtbar wurde, war ein Schock. Für alle, auch unsere Mutter. Aber unsere Großeltern haben für uns gesorgt, so dass Mama ihr Abi machen und studieren konnte. Sie ist eine erfolgreiche, geachtete türkische Rechtsanwältin ...
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