1. Wie man sich zur Rektorin eines Mädcheninternats h


    Datum: 04.12.2018, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Lesben Sex Autor: Giovanna_di_Dietro

    meinen Umschnalldildo gefunden und angelegt. Jetzt stand sie vor Françoise und rammte ihr das Ding in den Rachen, während sie mit der Linken an den Haaren zog und mit der Rechten eine Ohrfeige verpasste. Voller Wut fickte sie Françoise mit dem Dildo in den Mund.Ich hatte Françoise inzwischen mit der freien Hand das Kleid hochgeschoben, den Slip ausgezogen (der praktischerweise zwei elastische Schnürchen an der Seite hatte, die mit einem kleinen Schleifchen zusammengeknüpft gewesen war), ihr den Daumen ins hintere und Zeige und Mittelfinger ins vordere Loch gestopft und damit begonnen, sie hart zu ficken, als ich eine noch bessere Idee hatte. Ich liess von Françoises Lustlöchern ab und begann zu filmen, wie sie in den Mund gefickt wurde. Wenn Chloé oder mit etwas zustiess, wäre dies allenfalls eine sinnvolle letzte Waffe.Chloé zog den Dildo aus Françoises Mund, trat hinter sie und rammte ihr den Dildo in den Arsch. Wieder und wieder und wieder. Françoise hatte aufgehört zu schimpfen und stöhnte nur noch. Natürlich filmte ich munter weiter. „Das gefällt dir, nicht wahr?“ „Was für ein Luder!“ Chloé und ich grinsten uns boshaft an. Dann befand ich, dass Françoise nun genug gelitten hatte. „Das reicht Chloé. Würdest du bitte Madame den Rock herunterziehen, ihr ihr Höschen reichen und uns die Türe öffnen? Das wäre wirklich ganz reizend von dir, Liebes.“ Nachdem sich Chloé den Umschnalldildo wieder ausgezogen und Françoise zum Abschied ihren eigenen Slip in den Ausschnitt ...
     gesteckt hatte, begleiteten wir Françoise, deren Arm ich noch immer hinter ihrem Rücken verdreht hielt, zur Tür. Sie hatte jetzt am Schluss eisern geschwiegen, doch an der Tür zischte sie uns zu, dass sie uns verfickte kleine Schlampen fertig machen würde. „Nicht mal in deinen Träumen, Hure!“ erwiderte ich und knallte ihr die Tür vor der Nase zu. Dann nahm ich Chloé in den Arm. „Alles in Ordnung mit dir, Süsse?“ „Es geht mir gut. Teil zwei hat Teil eins ziemlich kompensiert“, grinste sie, „willst du die Schlampe mit dem Video erpressen?“ „Nein, das würde früher oder später auf uns zurückfallen. Wir können das Video nur im Notfall brauchen, wenn sie uns wegen einer ihrer Intrigen davonjagen und wir es der Schlampe heimzahlen wollen! Verbrannte Erde!“ „Verbrannte Erde! OK.“ „Komm, lass uns gehen, der Rektor erwartet uns.“Der Rektor empfing uns in seiner Wohnung, die standesgemäss etwas grösser war als die unsrigen und Zugang zu einer schönen Dachterrasse bot, auf der wir nun standen. Der Rektor hatte einen kleinen Aperitif vorbereitet und war gerade dabei, mit uns anzustossen: „Auf unsere neuen Kolleginnen! Schön, dass ihr hier seid, meine Damen. Ab jetzt bin ich Henry“, sagte der Rektor und fügte mit einem anzüglichen Grinsen hinzu „es sei denn natürlich, es erregt euch, mich Herr Rektor zu nennen!“ „Hmm, mal sehen, Henry“, lächelte ich und fügte verführerisch hinzu „das ist wirklich eine sehr schöne Wohnung, Herr Rektor. Insbesondere diese Dachterrasse ist unglaublich.“ Dabei ...