1. Das Objekt der Begierde


    Datum: 09.11.2018, Kategorien: Fetisch, Autor: dolman46, Quelle: EroGeschichten

    Das Objekt der Begierde ©dolman46 Hanna saß vor ihrem Schminktisch und machte sich schön. Für wen eigentlich, fragte sie sich nicht zum ersten mal. Was sie im Spiegel sah, gefiel ihr jedenfalls. Für eine 38jährige Frau hatte sie sich jedenfalls recht ordentlich gehalten fand sie. Volles dunkelblondes Haar fiel in lockeren Wellen auf bis ihre Schultern herab. Braune, mandelförmige Augen blickten fröhlich in die Welt. Ihre kleine Stupsnase wurde von zwei Knustebäckchen eingerahmt. Ihr Mund mit den vollen, roten Lippen war vielleicht eine Spur zu breit, lud nichtsdestotrotz zum Küssen ein. Ihr energisch wirkendes Kinn zierte ein kleines niedliches Grübchen. Ihre mächtigen Brüste zollten zwar der Schwerkraft Tribut, waren aber keinesfalls schlappe Schläuche wie bei einigen anderen Frauen ihres Alters. Auch der Rest ihres Oberkörpers wies keine Rettungsringe auf. Dabei war sie beileibe kein magersüchtiges Weibchen, sondern hatte das eine oder andere Pfund zuviel auf den Rippen. Wie hatte ein verflossener seinerzeit gesagt? Ach ja, vollfleischig hatte er sie genannt! Naja, was sollte sie auch von einem Schlachter anderes erwarten? Jedenfalls war sie mit dem was ihr der Spiegel, vor dem sie saß, zeigte zufrieden. Nachdem sie mit schminken fertig war, erhob sie sich und ihr Blick wurde düster. Unter ihrer relativ schmalen Taille weiteten sich ihre Hüften zu mehr als nur normaler Breite. Umgangssprachlich würde man ihr Becken als äußerst gebärfreudig bezeichnen. Ihr dicker Arsch ... machte denen von Brauereipferden Konkurrenz. Ihr Riesenarsch war ihr ganzer Kummer, obwohl sie inzwischen gelernt hatte, mit diesem vermeintlichen Missgriff der Natur umzugehen. Ihr Arsch setzte sich in voluminösen Schenkeln fort. Ab der Knie abwärts hatte Hanna schlanke wohlgeformte Beine und zierliche Füße, die so gar nicht zu dem Rest ihres Körpers zu passen schienen. Ein letzter Blick in den Spiegel. Hanna war mit ihrem Aussehen zu frieden und wandte sich ab. Auf ihren 10 cm Stilettos ging sie zu ihrem PC. Hanna genoss das Schaukeln und Wippen ihrer Euter bei jedem Schritt. Sie selbst fand den Ausdruck für ihre Schwergewichte gerechtfertigt. Ja, sie Hanna, hatte mächtige Euter! Hanna fühlte sich durch die Schwingungen stimuliert. Das war auch der Grund warum sie nur auf mindestens 8 cm Heels durchs Leben stöckelte. Sie liebte diese dauernde Reizung. Deshalb verging auch kein Tag an dem sie es sich nicht mindestens zweimal besorgte. Hanna setzte sich an den PC und suchte ihren Lieblingschat auf. Über ein Jahr lang hatte sie sich hier nicht mehr gemeldet. Sie meldete sich unter einem neuen Nick an. Vorsichtig begann sie über ihren Fetisch zu reden. Schnell hatte sie das Gefühl sich mit jemandem zu Unterhalten, der sie schon in der Vergangenheit bedrängt hatte. Schnell verabschiedete sie sich wieder und fuhr ihren PC runter. Hanna hatte das ungewisse Gefühl, dass es ein Fehler war sich wieder zu melden. Sie ging zu Bett und träumte ihren liebsten Traum. Dabei befriedigte sie ...
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