1. Erstes Semester


    Datum: 08.11.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus, Autor: Mc-hanlon, Quelle: Schambereich

    Erstes Semester von M.C. Hanlon / Ars-Amatoria Die Übung hatte begonnen und sie hatte schnell bemerkt, dass etwas nicht so war, wie sie es geplant hatte. Denn ausgerechnet war dieses Höschen offenbar für jedwede Art von Bewegung gänzlich ungeeignet. Es nervte sie nach wenigen Stellungen kolossal. Es war ein wenig zu klein, sodass es ihre Backen nicht komplett bedeckte und vor allem: es rutschte bei jeder Bewegung. Offenbar war der Gummizug alt und spröde geworden und hielt nur mehr mit gutem Zureden, oder überhaupt nicht. Und an üppigen ausladenden Bewegungen war Yoga nicht gerade arm. Wie jetzt gerade wieder. Sie stand gerade noch aufrecht, die gefalteten Hände vor dem Herz-Chakra. Dann Rumpfbeuge nach vorn, Arme ausgebreitet wie ein Vogel . Sie war gelenkig und konnte sich tief beugen, konnte spielend mit ihren Handflächen den Boden berühren, sogar mit ihren Armen ihre Beine umschlingen und im Stand mit ihrer Nase auf ihre Knie stupsen. Und das tat sie, um sich zu dehnen. Und nun, in dieser Haltung, konnte sie fühlen, wie ihr Dress wanderte. Das Top wanderte ihren Rücken hinauf und legte den unteren Rücken ganz frei – und das Höschen schien dagegen magisch an seinem Platz im Raum getackert zu sein und bewegte sich nicht etwa mit ihrem Körper mit, sondern verweilte gradezu magisch, während sich – sie konnte es deutlich fühlen, während sie sich zu ihren Zehen beugte – ihr Po mehr und mehr freilegte. Einatmen, und wieder aufrichten . Wieder blieb das Höschen, wo es nicht sein ... sollte, nämlich kaum in der Mitte ihres Pos – und hinab in den Vierfüßlerstand . Gut, auf alle Viere. Das Höschen hing auf halb acht und sie konnte nichts tun. Was sollte sie machen. Sie konnte ja schlecht nach jeder Bewegung an dem dummen Höschen zerren. Und auf allen Vieren ging das schon gar nicht. Aber was würde im Hund passieren? dachte sie für einen Moment. Doch sie lies es einfach geschehen. Wenn sie ehrlich war, war es gar nicht so schlecht. Es kühlte mega angenehm und es machte sie auch ein bisschen scharf, ihren nackten Hintern herumzuzeigen. Es war Freitag Nachmittag, es war Sommer, es war warm und da durfte sie ja wohl auch ein bisschen geil werden. Immerhin stand das Wochenende vor der Tür. Yoga war ja wohl für sie und vor allem für ihren Körper. Ablegen auf den Bauch und mit dem Einatmen in den Hund . Au weia. Sie konnte fühlen, das das Höschen nun maximal noch die untere Hälfte ihres Hinterns bedeckte. Die obere Hälfte war bereits völlig entblößt. Sie fragte sich, ob das Mädchen hinter ihr wohl schon ihren Anus sehen konnte. Sie war hilflos. Jede Bewegung 'befreite' ihr Hinterteil ein Stückchen mehr. Sie hatte zu lange gezögert, dagegen vorzugehen und nun war sie machtlos – ihr Arsch würde definitiv bei der nächsten Bewegung komplett nackt sein. Das Höschen war kaum mehr zu spüren und hing nur noch an ihrem Körper bis der nächste Hauch es von Dannen befördern würde. Jetzt abwechselnd die Füße auf die Fersen absenken, Links, Rechts, Links, Rechts – und zurück in ...
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