1. Der Musicalbesuch oder am Anfang stand die Sünde


    Datum: 05.11.2018, Kategorien: Verführung Autor: Rosenkreuzer

    niemanden in Bedraengnis zu bringen, rufe ich beim Hinuntergehen nach Tina und Klaus und sehe als ich 20 Stufen tiefer ankomme, die beiden vertieft ueber den Einmachsachen stehen und hoere sie eifrig ueber die Groesse der Glaeser sprechen. Och, das kann doch nicht wahr sein, denk ich, dreh auf dem Absatz um und verdruecke mich wieder. Die haben nicht mal gemerkt das ich da war, siniere ich vor mich hin und schuettele den Kopf. Und ich dachte schon.... Oben schliesse ich die Tuer und gehe wieder ins Wohnzimmer zu Gaby. Meine Fantasie braucht Grenzen, sonst gehe ich zu weit, zwinge ich mich zurueck. Gaby sieht was mich drueckt, steht auf und kommt auf mich zu. Sie bleibt vor mir stehen, breitet die Arme aus und gibt mir zu verstehen, dass sie mich in den Arm nehmen moechte. Nachdem Sie den Kopf etwas zur Seite dreht, nehme ich das Angebot an und lasse mich umarmen. Erst einige Sekunden spaeter nehme auch ich meine Arme und umarme zurueck. Beide druecken wir uns und streicheln uns ueber unsere Ruecken. Aber mit der flachen Hand ohne Finger. Ich merke trotzdem dass sie keinen BH traegt und von vorne ihre Brust an meiner. Aber das will ich jetzt ausblenden. Du! Sie traegt keine Unterwaesche und geile Heels und Struempfe sagt mein Teufelchen im Hinterkopf. Und nur das duenne Kleid trennt euch!! Aber ich moechte das Ausblenden, da ich allein(ohne meine Partnerin gefragt zu haben) solche erotischen Gedanken habe. Wir stehen einige Minuten so da und druecken uns die Wangen ...
     aneinander platt. Irgendwie bewegen wir uns zu einer Musik, die nur wir beide hoeren. Ihre Absaetze klackern, wenn sie einen Fuss auf den anderen verlagert. Als ich den Entschluss fasse mich nun von ihr zu loesen, entschliesse ich mich auch dazu, ihr wenigstens einen einzigen Kuss auf den Mund zu geben. Aber nur einen. Und einer der zwar ohne Worte die Situation beschreibt und ein "...ich mag dich auch" spricht, aber trotzdem die Distanz wieder herstellt. Die Situation war erotisch genug. Mein erigierter Penis war schon viel zu lange zwischen ihren Beinen und ihr Becken viel zu lange rythmisch dran beteiligt, ihn vollends gross zu machen. Wenn jetzt noch eine kleinste Kleinigkeit schiefgeht, reisse ich ihr den Rock hoch und nehme sie auf dem Wohnzimmersessel. In einer meiner kurzen qualvollen Fantasieeinblendungen - die ich uebrigens mit offenen Augen hatte - kniet sie mit hochgeschobenem Rock auf beiden Armlehnen des Sessels mit dem Bauch ueber der Rueckenlehne. Mit folglich weit gespreizten Beinen und ich hinter ihr ,schiebe ich ihr meinen mega harten Penis immer wieder bis zum maximal Moeglichen ganz langsam hinein, nur um dann noch langsamer wieder zurueckzuziehen. Ich halte mich an ihren Hueften fest, sehe von der Seite ihre schoenen Beine und die Heels mit den spitzen Absaetzen; ihre langen dunklen Haare von hinten, die schlanken Schultern. Sie wirft ihren Kopf vor Entzueckung in den Nacken und will mich ansehen waehrend wir es treiben....Aber genau das duerfen wir nicht, ...