1. Nina Teil 3


    Datum: 30.10.2018, Kategorien: CMNF, Autor: Schambereich, Quelle: Schambereich

    Teil 3: Nina wird überrascht Nina lag auf einer Liegestuhlauflage am Boden des Balkons und schlief alsbald ein. Plötzlich klingelte es bei ihr. Sie fuhr auf. Wer konnte das denn sein? Sie lief splitternackt hinein. „Wer ist da?“ rief sie. „Ich bin ´s, Peter.“ hörte sie von draußen Peters Stimme. „Moment!“ Sie stand eine Sekunde lang unschlüssig im Flur. Wollte sie wirklich so öffnen?! Sie lief zurück auf den Balkon, stieg hastig in einen schwarzen String-Tanga, und lief wieder hinein. Am Boden lag noch das orange-farbene T-Shirt vom Vortag, sie überlegte kurz, zog es dann doch an, hetzte zur Tür und machte auf. Er stand, natürlich, vollkommen unbekleidet vor ihr, unwillkürlich fiel ihr Blick auf seinen Riesenschwanz. „Hallo! Entschuldige, ich hoffe, ich störe nicht, aber ich habe eine Bitte an Dich.“ „Nein, Du störst nicht…“ Na klar, dachte sie, er ist mal wieder einfach so splitternackt, und ich mache hier so einen Wirbel! „Komm rein.“ Sie gab den Weg frei und er trat in ihren Flur. „Ja, nur kurz, ich möchte Dich nämlich bitten, für ein paar Tage auf meine Wohnung aufzupassen. Ich fahre ab morgen auf Klassenfahrt für eine Woche. Eigentlich wollte ich meine Kollegin bitten, hier ab und zu vorbeizuschauen, aber jetzt dachte ich, könntest Du vielleicht…“ Er brach ab und sah sie fragend an. Sie lächelte, froh über das Vertrauen, dass er ihr entgegenbrachte. „Aber gern, selbstverständlich.“ „Es ist halt besser, wenn hier jemand den Schlüssel hat, falls mal was ist. Du ... musst auch nichts tun, na ja, doch, vielleicht mal die Blumen gießen und die Post leeren, wenn Du Lust hast. Ich hinterlasse Dir meine Handy-Nummer, unter der Du mich erreichen kannst, wenn irgendetwas ist. Und von den Sachen im Kühlschrank kannst Du Dir gern alles nehmen.“ Er überreichte ihr den Schlüssel, zeigte ihr, welcher wofür ist. „So, ich muss los. Ich danke Dir sehr! Und noch mal vielen Dank für den gestrigen Nachmittag. Ich bringe Dir etwas mit.“ Er strich zart über ihre Schulter, gab ihr einen zarten Wangenkuss, verabschiedete sich und ging wieder hinaus. Nina legte den Schlüssel weg. Schade, eine Woche ohne Peter! Dann hatte sie zwar ihren Balkon wirklich für sich allein, aber wollte sie das denn? Hatte sie sich nicht tatsächlich schon ein klein wenig in ihn verknallt?! Im Bad zog sie sich aus, sie war ganz verschwitzt vom Sonnenbad. Sie duschte, setzte sich dann vor den Fernseher, machte ihn aber gleich wieder aus, nahm ein Buch und las. Etwa eine viertel Stunde später klingelte es wieder. Okay, diesmal bleibst Du nackt, Nina, sagte sie sich. Mit klopfendem Herzen und leichtem Schwindelgefühl vor Aufregung ging sie zur Tür und fragte sicherheitshalber noch einmal, wer da sei. Als Peter antwortete, machte sie beherzt die Tür auf. Er war nun vollständig angezogen, in Jeans und Hemd! Unwillkürlich hielt sich Nina eine Hand vor den unverhüllten Schoß und eine vor den nackten Busen. „Entschuldige noch mal, dass ich störe, ich wollte Dir gern noch zeigen, wie der AB ...
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